Kategorie: Schlagzeilen
ÖHV zu Kaske: 2010 hat Tourismus-Arbeitsmarkt den Turbo eingelegt
Aktuell enorme Zuwächse bei offenen StellenZumindest für den Arbeitsmarkt ist die Krise im Tourismus überwunden - ganz im Gegensatz zur wirtschaftlichen Situation der Betriebe. Um über 50% mehr offene Stellen im Tourismus und Lohnerhöhungen über KV-Niveau bieten keinen Grund zur Klage.Mit steigenden Nächtigungszahlen geht es trotz schlechter Preis- und Umsatzlage auch am touristischen Arbeitsmarkt wieder bergauf. In der vergangenen Sommersaison gab es im Tourismus einen Rekordzuwachs an offenen Stellen im Vergleich zu 2009. Im Juli 2010 bot die Beherbergung um 52,8 % mehr offene Stellen und um 13,2 % mehr offene Lehrstellen als im Vorjahresmonat. Die Anzahl der Arbeitslosen ging um 9,9 % zurück. Auch aktuellsten Zahlen vom September 2010 zeigen um 32,4 % mehr offene Stellen, um 15,5 % mehr offene Lehrstellen und um 3,9 % weniger Arbeitslose als im September 2009. Der August 2010 lag zwischen diesen Werten. "Es hilft daher nicht, die Krisenzahlen des Jahres 2009 zu betrauern, sondern von den Sozialpartnern erwarten wir, in den aktuellen Verhandlungen zukunftsfähige Lehrberufe zu schaffen, wie eine eigenständige, moderne Ausbildung als Rezeptionist", so der Generalsekretär der Österreichischen Hoteliervereinigung (ÖHV), Thomas Reisenzahn.
BLICKFANG Wien 2010 – Designmesse für Individualisten
Die internationale Designverkaufsmesse BLICKFANG setzt heuer zum siebten Mal Trends in den Kategorien Möbel, Mode, Schmuck, Licht und Accessoires. Von 15. bis 17. Oktober wird das Wiener MAK zum Markt- und Schauplatz für 140 Kreative mit Eigensinn und erwartete 13.000 Besucher.„Freigeist-Luxus statt Mainstream-Lifestyle-Müll“, lautet die Devise der Individualisten fördernden Verkaufsmesse, die jährlich in Wien, Tokyo, Zürich, Stuttgart und Basel stattfindet.Stark kommerzielle Labels, die Kreativität gern in Einheits-Kartons mit beklemmender Größe packen, müssen leider draußen bleiben! Ein lebendiger Mix von gut gestalteten Produkten in verschiedenen Preislagen, die man sonst nicht zusammen sieht, ist gewünscht.Auf der BLICKFANG wird Design nicht chemisch geglättet, sondern noch handverlesen und ist mit seinem eindeutigen Herkunftsnachweis obendrein quasi „echt bio“: Natürliches Wachstum auf rein kreativem Boden im In- und Ausland ist garantiert!Die natürlichen Gewächse, von Spritzmitteln verschont, bringen keine aalglatten Einheits-Klötze hervor, sondern pralle Früchte in den verschiedensten Formen, Arten und Entartungen.Dafür stehen die rund 140 Aussteller der BLICKFANG mit ihrem Namen und sind von 15. bis 17. Oktober im Wiener MAK persönlich als Designer und Infopoint zugleich tätig, um die Abnehmer ihrer ertragreichen Ernte zu umsorgen.
“Early Bird”-Frühbucherbonus mit Stornoschutz für volle Betten im Winter
Frühbucher-Preise sind verlockend, können aber teuer kommen, wenn etwas dazwischen kommt. Die ÖHV Touristik Service GmbH und Europäische Reiseversicherung AG haben die Lösung: Der "Early-Bird-Stornoschutz" nimmt Frühbuchern das Stornorisiko und garantiert dem Hotelier frühzeitig volle Betten.Laut ADAC-Reisemonitor wissen zwei Drittel der Deutschen bereits ein halbes Jahr vor Reiseantritt, wo sie ihren Haupturlaub verbringen möchten. Nur die Unterkunft wird immer später gebucht. Der Grund dafür ist klar: Zu viele Veranstalter lassen die Hosen herunter, um die Auslastung im letzten Moment noch zu steigern. Viele Hoteliers geraten so unschuldig unter Druck, wenn die Preise sinken und sinken und die Gäste mit der Buchung immer länger warten.Aus Schnäppchenjägern Frühbucher machenDie ÖHV Touristik Service GmbH und die Europäische Reiseversicherung AG haben ein Modell entwickelt, das dem entgegenwirkt: "Wir holen den Gast dort ab, wo er hinwill: zu einem möglichst frühen Zeitpunkt mit einem unerwarteten Preis. Freilich nur zu speziellen Bedingungen - also etwa einer Anzahlung und ohne Stornomöglichkeit. Und weil viele Gäste dieses Risiko nicht eingehen wollen, haben wir eine Stornoversicherung mitentwickelt, die genau dann zum Einsatz kommt", erklärt der Geschäftsführer der ÖHV Touristik Service GmbH, Thomas Reisenzahn. So können überzeugte Schnäppchenjäger zu Frühbuchern gemacht werden: "The early bird catches the worm!"
Controlling: ÖHV untersucht Software für Österreichs Hotellerie
ÖHV-Test: Welches Controlling-Programm passt zu welchem Hotel?Wenn Banken bei Krediten knausern und die Geldbeschaffung schwieriger wird, ist funktionierendes Controlling schon die halbe Miete. Doch welche Software eignet sich am Besten für welches Hotel? Die ÖHV hat die gängigen Programme evaluiert und eine Praxis-Checkliste für Hoteliers entwickelt, mit der sie das beste Controlling-Programm für ihren Betrieb finden. In den ÖHV-Akademien ist zahlenbasierte Mitarbeiterführung fixer Bestandteil des Lehrplans.Wer seine Zahlen im Griff hat und Controlling als Managementinstrument nutzt, hat bei Bankgesprächen leichteres Spiel. Die ÖHV hat daher in der österreichischen Hotellerie häufig eingesetzte Controlling-Programme unter die Lupe genommen. "Unser Test zeigt die Vor- und Nachteile von Business Planer, Excel, IGEL, STAHR.net und Winterheller ganz klar vor Augen", präsentiert Thomas Reisenzahn, Geschäftsführer der ÖHV Touristik Service GmbH, eine fundierte Hilfe bei der Auswahl der geeigneten Software. Die Evaluierung zeigt auf, dass es für alle Betriebsformen spezifische Lösungen gibt und welche zu welchem Hoteltyp passt. "Unsere Praxis-Checkliste hilft Ihnen herauszufinden, welche Software am Besten den spezifischen Bedarf abdeckt, von Szenarienplanung über eine webbasierte Controllinglösung bis hin zum Einspielen der Ist-Daten der Finanzbuchhaltung", so Reisenzahn.
HOTEL 2010 – 34. internationale Fachmesse für das Hotel- und Gastgewerbe
Bozen, 25. – 28. Oktober 2010 // Soziale Netzwerke für touristische Zwecke nutzenDas Web 2.0 und seine Applikationen sind das Kernthema einer Tagung im Rahmen der 34. Auflage der Fachmesse für das Hotel- und Gastgewerbe „Hotel“ vom 25. bis 28. Oktober 2010 in Bozen. Bei der Buchungsentscheidung werden Bewertungen von Nutzern in Blogs, Foren oder sozialen Netzwerken wie Facebook oder Twitter bald wichtiger sein als klassisches Marketing. Unsere Welt wird immer digitaler und auch die Fachmesse für das Hotel- und Gastgewerbe „Hotel“ in Bozen setzt in Zusammenarbeit mit dem Hoteliers und Gastwirteverband HGV, der Hoteliers- und Gastwirtejugend HGJ und der Südtirol Marketing Gesellschaft SMG auf dieses Thema. Es ist vor allem die Jugend, die auf moderne Kommunikationskanäle wie Blogs, Facebook oder Twitter setzt und diese für touristische Zwecke nutzt. Die Internetplattform Facebook zählt rund als 500 Millionen Nutzer und der Großteil davon ist jünger als 25 Jahre. In Twitter registrieren sich täglich 300.000 neue Nutzer. 45% der Arbeitgeber suchen Informationen über Mitarbeiter in Plattformen wie Facebook oder Twitter und bereits eine Million Unternehmen in 180 Ländern haben ihre Aktivität in Facebook angemeldet. Interessant für Tourismustreibende ist, dass 77% der Internet-Nutzer sich mittels Blogs informieren und 60% der Blogger im Alter zwischen 18 und 44 Jahren sind; 70% der Internet-Nutzer verwenden Online-Informationen zur Planung eines Urlaubs und 35% buchen eine Reise oder ein Hotel direkt über Buchungsportale.
Müssen Knödel rund sein? Tiroler Gastro- und Hotelfachmesse ante portas
Müssen Tiroler Knödel rund sein? Wo spare ich am meisten Energie? Diese und viele andere Fragen beantwortet die fafga `10, die Fachmesse für innovative Gastlichkeit, vom 12.-15. September auf der Messe Innsbruck.250 Aussteller zeigen die neuesten Produkte, darunter die erste zertifizierte Raucherkabine. 52 Vorträge informieren und geben wertvolle Tipps zur Optimierung von Tourismusbetrieben. Im Vordergrund des Interesses der diesjährigen fafga steht die "Sanierungsoffensive für die Hotellerie", wo sich führende Firmen zum Thema Bauen, Sanieren und Energiesparen in einer großen Leistungs- und Beratungsschau auf über 1000 m² präsentieren. Beim neuen Themenschwerpunkt "Tiroler Hotel Know-how auf dem internationalen Markt" zeigen gebürtige Tiroler den Weg ihres Erfolges auf und führen mit best practice Beispielen zu den schönsten Hotels der Welt. Die Europakonferenz des Weltverbandes der Köche bringt die Gourmet-Elite nach Innsbruck. Meisterhaftes zeigt auch die 1. Internationale Tiroler Barista Meisterschaft und - ganz neu im Programm - die 1. Internationale Tiroler Latte Art Meisterschaft.
theALPS
Am 13. und 14. September wird Innsbruck zum Zentrum des alpinen TourismustheALPS ist die neue Plattform für gemeinsames touristisches Handeln im europäischen Alpentourismus, Vernetzung und innovatives Denken. Ein Ort der Begegnung und des Erlebens für die Top-Touristiker des Alpentourismus und führenden Entscheidungsträgern der internationalen Tourismusbranche.Die Alpenländer rücken näher zusammen. Es gilt zukünftig verstärkt gemeinsam für die nachhaltige Unterstützung des alpinen Ganzjahrestourismus einzutreten! Gemeinsam die speziellen Herausforderungen des sensiblen alpinen Tourismus bewältigen, Visionen und Zukunftsszenarien zu entwickeln.
Ausstellung “Gefaltete Schönheit – Meisterwerke der Serviettenfaltkunst”
8.9.2010 – 23.1.2011 / Hofmobiliendepot Wien Die Kunst des Faltens von Papieren und Geweben ist nicht, wie die intensive Verbreitung der japanischen „Origami“-Papierfaltkunst vermuten lassen würde, eine japanische Erfindung. In vielen Ländern, vor allem in der westlichen Welt, existiert eine um Jahrhunderte ältere Falttradition. Falten spielen jedoch auch in der Gegenwart eine große Rolle, wie […]
Umsatz- und Ertragsoptimierung im Fokus
ÖHV-Praktikerseminare vermitteln einen Wissensvorsprung – abwechslungsreicher Seminarherbst mit top-aktuellen Themen Trotz erfreulich stabiler Nächtigungszahlen ist die Situation der heimischen Hotellerie alles andere als einfach. Die erzielbaren Preise sind in weiten Bereichen „im Keller“, die Umsätze bleiben deutlich hinter den betriebswirtschaftlichen Notwendigkeiten zurück. Strategien und Instrumente zur Umsatz- und Ertragsoptimierung sind daher gefragt wie schon lange nicht. Die Österreichische Hoteliervereinigung hat deshalb das aktuelle Thema „Preisgestaltung in der Hotellerie“ bewusst an die Spitze ihres herbstlichen Seminar-Programms gestellt. Bereits am 30. September 2010 findet in Innsbruck ein ÖHV-Praktikerseminar zu diesem Thema statt. Erfahrene Branchenkenner präsentieren Strategien, wie man seine Preise richtig kalkuliert, optimal der Nachfrage anpasst, dabei selbstbewusst gegen Preisdumping auftritt und mit dem richtigen Vertriebskanal die Ertragssituation optimiert. Diesem spannenden Auftakt zum ÖHV-Seminarherbst folgen Praktikerseminare zu weiteren „heißen“ Themen. Am 14. Oktober steht im Raum Salzburg der „Erfolgsfaktor Marke und Öffentlichkeitsarbeit“ auf dem Prüfstand. Praktiker referieren über die Markenbildung und den Nutzen von Pressearbeit für die Hotellerie. Die Teilnehmer profitieren, wie bei allen ÖHV-Praktikerseminaren, vom Know How ausgewiesener Fachleute ebenso wie vom Erfahrungs- und Wissensaustausch mit Kollegen.
3. Tagungsmesse Steiermark & Kärnten in Wien am Dienstag, den 14. September 2010
Über 60 Spezialisten für Tagungen, Seminare, Kongresse und Incentives aus Kärnten und der Steiermark präsentieren Fachbesuchern persönlich & individuell ihr Angebot Der Süden Österreichs geht Hand in Hand im Wettbewerb um Wiener Tagungs-, Seminar-, Kongress- und Incentive-Gäste: Kärnten und die Steiermark laden gemeinsam am Dienstag, 14. September 2010 zu ihrer traditionellen Tagungsmesse ins Wiener Naturhistorische […]
Österreichs Hotellerie: Niedriger Cashflow im internationalen Vergleich
ÖHV (Wien): Eine Gegenüberstellung der österreichischen, der Schweizer und der Südtiroler Hotellerie zeigt: Den heimischen Betrieben bleibt zu wenig von ihren Einnahmen. Die ÖHV fordert eine Senkung der Steuer- und Abgabenlast.Während der Cashflow in Südtirols Hotellerie seit dem Jahr 2000 stark gestiegen ist, fiel er in der Schweiz leicht zurück. In Österreich dagegen ist er von einem deutlich niedrigeren Niveau als in der Schweiz stark gesunken. Südtirol, im Jahr 2000 noch Nachzügler, hat Österreich überholt, wie eine Schweizer Untersuchung zeigt. Die österreichischen Daten stammen vom WIFO und der Österreichischen Hotel- und Tourismusbank (ÖHT).
Erstes Hotel in Österreich wird zum Green Building gekürt
Das Hotel Wende in Neusiedl am See ist das erste Hotel in Österreich, das sich über das „Green Building Zertifikat“ der Österreichischen Energieagentur freuen darf Mit dieser Auszeichnung wird der Einsatz für Umwelt- und Klimaschutz belohnt. Die Ausstattung mit Siemens Gebäudetechnik bringt dem 4-Sterne-Haus eine Einsparung von mehr als 28 Prozent der benötigten Primärenergie (Erdgas […]
fafga `10 – zu Gast beim Tourismusweltmeister
Dass die Tiroler Gastro- und Hotelfachmesse fafga ihren Untertitel „Fachmesse für innovative Gastlichkeit“ zu Recht trägt, soll auch heuer vom 12. bis 15. September auf der Messe Innsbruck mit vielen neuen Highlights demonstriert werden. Die fafga ist der Treffpunkt für Netzwerker aus Gastronomie, Hotellerie und Tourismus. Mit 43,3 Millionen Übernachtungen, 9,1 Millionen Ankünften und 6 Milliarden Euro Umsatz jährlich sowie mit 24.400 Beherbergungsbetrieben ist Tirol Tourismusweltmeister und verfügt über ein gewachsenes und fundiertes Know-how, das die fafga zur Verfügung stellen will.Das Herzstück der fafga sind ihre 250 Aussteller, die wieder zahlreiche Produktneuheiten bieten, darunter einige echte Weltpremieren – deren Geheimnisse werden allerdings erst mit Messebeginn gelüftet.
Österreichs Hotellerie im Web: Potential voll ausschöpfen!
ÖHV: Mit Benchmarks zu mehr Online-BuchungenDer Online-Auftritt ist das Um und Auf im Tourismus. Mit den Benchmarks der ÖHV Touristik Service GmbH soll Österreichs Hotellerie die Konkurrenz hinter sich lassen."Jede zweite Buchung wird heute nach Suchen, Vergleichen und Anfragen über das Internet vorgenommen, bei stark steigender Tendenz. Das macht einen perfekten Online-Auftritt für ein Hotel unverzichtbar", erklärt Thomas Reisenzahn, Geschäftsführer der ÖHV Touristik Service GmbH, die das Jahr 2010 in das Zeichen der Online-Buchung stellt. Lehrgänge, Praktikerseminare und Leitfäden drehen sich rund um den Themenkomplex. "Wer die Performance der österreichischen Hotellerie verbessern will, kommt an Online-Tools nicht vorbei", so Reisenzahn. Er verweist auf die Expertise der ÖHV in diesem Bereich: "Wir arbeiten seit Jahren mit den Top-Experten in diesem Bereich zusammen. Dieses gebündelte Know-how stellen wir der österreichischen Hotellerie zur Verfügung."
Luxus-Designhotel AURELIO in Lech am Arlberg wird als erstes 5-Sterne-superior-Hotel Österreichs klassifiziert
Das Design-Boutique-Hotel AURELIO in Lech am Arlberg (vorgestellt in hotelstyle Ausgabe 03/2009) darf sich ab sofort als exklusivste Hoteladresse Österreichs bezeichnen: Der Fachverband Hotellerie der Wirtschaftskammer hat die zuletzt auch auf der "Hot List 2010" des Condé Nast Traveller Magazins gelistete Nobelherberge offiziell als erstes Fünf-Sterne-Superior-Hotel Österreichs klassifiziert und sie damit als "Unterkunft für höchste Ansprüche" bewertet.Gemäß dem seit 1. Januar 2010 vereinheitlichten Hotelklassifizierungssystem Hotelstars Union verfügt das vielfach ausgezeichnete AURELIO über ein besonders ausgeprägtes und hervorstechendes Dienstleistungsangebot, wofür es das Zusatzmerkmal "Superior" verliehen bekam und damit die höchstmögliche Kategorie des österreichischen Sternesystems erreicht.
Neue Mindestlöhne für Arbeiter und Angestellte im Hotel- und Gastgewerbe ab 01.05.2010
Fachverbände und Gewerkschaft vida einigen sich auf 2-Jahresabschluss: "Akzeptables Ergebnis für beide Seiten"Nach drei sehr intensiven und schwierigen Verhandlungsrunden wurden am 4.5.2010 neue Kollektivvertragslöhne und Gehälter für rund 170.000 ArbeiterInnen und Angestellte im Hotel- und Gastgewerbe vereinbart. Diese gelten für 2 Jahre.Die KV-Löhne und Gehälter steigen: ab 1. Mai 2010 um 1,65 Prozent, ab 1. Mai 2011 um 2,05 Prozent. Die sich ergebenden Beträge werden jeweils auf 0,5 Euro bzw. 1 Euro. aufgerundet.Lehrlinge in allen Lehrjahren erhalten: ab 1. Mai 2010 einen Fixbetrag von jeweils 15 Euro pro Monat, ab 1. Mai 2011 tritt eine Erhöhung um 2,05 Prozent ein. Die Zulagen bleiben 2010 und 2011 unverändert.



