Urban Stay im Hotel Daniel Vienna

5. November 2014 Mehr

 

VIEL MEHR ALS NUR EIN GUTER ORT ZUM ÜBERNACHTEN
Fahrrad- und Vespaverleih statt Limousinenservice, Bienen und Apfelbäume am
Dach, ein Airstream-Trailer als Hotelzimmer im Vorgarten, Hängematten in
den Zimmern – alles Teile einer spannenden Welt, die man im Hotel Daniel Vienna
einfach „Urban Stay – Smart Luxury“ nennt. Ein Konzept, das auch Einheimische
schätzen und das Daniel Vienna zu einem urban lebendigen Treffpunkt macht, an
dem man nicht ausschließlich „gut übernachtet“. Den besten Beweis dafür liefert
die Daniel Bakery, die sich seit der Eröffnung zu einem kulinarischen Hotspot in
Wien entwickelt hat. In Loft-Ambiente und entspanntem Design-Mix genießt man
hier ganztägig internationale Küche und trifft sich zum Business-Meeting oder mit
Freunden.

Die smarte Urbanität, die schon das Hotel Daniel in Graz so erfolgreich etabliert hat, hat mit dem Daniel
Vienna ihre Fortsetzung gefunden. Ende 2011 hat man in einem geschichtsträchtigen Haus in bester
Lage – gleich neben dem Schloss Belvedere – den ersten Wiener Hotelexport der Weitzer Hotels mit 116
Zimmern eröffnet. Größtmöglicher Komfort wird dort geboten, wo er Sinn macht (gut schlafen, duschen
& essen) – auf überflüssigen Prunk und komplizierten Schnickschnack, die nur Ballast auf den Schultern
von modernen Reisenden sind, wird ganz einfach verzichtet. Denn diese bevorzugen den schnellen und
unkomplizierten Wechsel von Standorten und einen möglichst freien Kopf für neue Eindrücke. „Urban
Stay – Smart Luxury“ nennt der Grazer Unternehmer Florian Weitzer seine Idee von neu interpretiertem
Luxus, der nichts aufdrängt, sondern mit außergewöhnlichen Details rund um Ausstattung und Features
überrascht und inspiriert. Dass genau dieses Konzept den Puls der Zeit trifft, beweisen die zahlreichen
internationalen Auszeichnungen renommierter Reise- und Designmagazine (wie z. B. Wallpaper, Monocle,
Geo Saison, oder Cond. Nast Traveler). Und seit kurzem freut man sich im Daniel Vienna auch
über die erste heimische Würdigung. So ernannte der österreichische GaultMillau-Guide 2014 das
Haus am Landstraßer Gürtel zum „Hotel des Jahres“.

Die Bakery im Erdgeschoss
Restaurant? Bäckerei? Hotspot? Shop ? Die Daniel Bakery ist von allem ein wenig und insgesamt einfach
ein Ort, den man gerne besucht – auf einen Drink, etwas Süßes, gutes Essen, zum Chillen oder fürs
Business. So wurden aus Gästen aus der Nachbarschaft schnell Stammgäste und Freunde. Schon morgens
kann man sich hier wie die Hotelgäste am gesamten Frühstücksangebot bedienen, a la carte bestellen
oder eine schnelle Take-Away-Variante abholen: Das Daniel-Frühstück ist inzwischen stadtbekannt.
So international wie die Mitarbeiter im Daniel Vienna sind auch die Gerichte, die in der „Bakery“
von früh bis spät aufgetischt werden (Öffnungszeiten: 6.30 bis 01.00, Küche bis 23.00). Die Kompositionen
erstrecken sich von leckeren Starter- und Salatrezepturen aus aller Welt über Sandwiches und
spezielle Bakery-Burger bis hin zu Steaks und – in Anlehnung an den Wiener Naschmarkt – originellen
vegetarischen Gerichten. Das Beste vom heimischen Getränkemarkt wird durch besondere Köstlichkeiten
wie Ayran, Starobrno, Cava oder türkischen Kaffee international ergänzt. Zu einem Durstlöscher
der Extraklasse hat sich die Kardamint Limonade entwickelt – ein mit Wasser, Soda oder Wein aufgespritzter
Sirup bestehend aus100 % natürliche Zutaten wie grünem Kardamom, Minze und Limetten.
Weithin beliebt und ein richtiger Bakery-Hit sind die hausgemachten süßen Bäckereien von Cheesecake
und Pavlova über Ginger Shortbread bis hin zu Cookies und Cupcakes aller Art.

Eine Lobby, die keine ist
Die Einteilung des panoramaverglasten Erdgeschosses in Lobby, Rezeption und Frühstücksraum sucht
man im Daniel Vienna vergeblich. „Urban Stay“ schafft vielmehr fließende Übergänge und erhebt auch
keinen Anspruch auf durchgestylte Gestaltungskonzepte. Die Stempel Vintage, Retro oder Industrie-
Look lässt man sich nicht gerne aufdrücken, die Ideen stammen von Florian Weitzer persönlich, der
Dinge gerne miteinander mischt. Heraus kommt ein gemütlich ästhetischer Mix aus Möbelklassikern
und jungem Design in Kombination mit originellem Selfmade-Mobiliar. So finden sich neben Designstücken
wie Donna Wilson- und Katakana-Chairs schlichte Küchenstühle aus den 1970ern und aus
einfachen Holzpaletten gebastelte Sofatische. Nebenan eine zur Hollywoodschaukel umfunktionierte
Jugendstil-Couch aus dem Weitzer-Familienbesitz. An einer Theke aus dem Geschäftsmobiliar aus den
60ern wird im Eingangsbereich der Check-In erledigt. Genau hier verkauft man aber auch allerhand
Schönes und Nützliches: von Mühlbauer-Hüten bis zur Brooks-Taschen und weißen Daniel-Hemden
und einer speziellen Daniel Seife. Der lichtdurchflutete Raum birgt au.erdem noch andere nette Details
wie die aus Koffern und anderen außergewöhnlichen Objekten sprießenden Pflanzen, eine Sonnenterrasse,
gratis WLAN und einen Bankomaten.

Kunst, Bienen und Apfelbäume am Dach
Dass die mutigen Visionen des Hoteleigentümers Florian Weitzer weit über den Tellerrand hinauszielen,
best.tigt das 2012 am Dach des Hotel Daniel Vienna realisierte Kunstprojekt „Misconceivable“. Mit
dem von Erwin Wurm in luftiger H.he gestrandeten Segelboot in Originalgröße will Florian Weitzer
„eine Atmosphäre schaffen, die weiter blicken l.sst als nur bis zum Fenster.“ Das von der Weitzer Hotels
BetriebsgmbH finanzierte und in Kooperation mit Heiss Architekten realisierte Projekt ist ein klares
Statement zur zeitgen.ssischen Kunst. Schon im Vorfeld faszinierte Florian Weitzer „die Frechheit
Erwin Wurms, die perfekt zum innovativen Hotelkonzept des Daniel Vienna passt.“
Der Realisierungsprozess kann als äußerst komplex beschrieben werden: Von der Konzeption über die zahlreichen beh.rdlichen
Genehmigungen bis hin zu den technischen Anforderungen an die Installation einer derartig
gro.en Skulptur auf einem Dach. Erwin Wurms Arbeiten sind bekannt dafür, klare Zuschreibungen zu
konterkarieren und Grundprinzipien wie Gravitation, Volumen, Gewicht und Statik scheinbar au.er
Kraft zu setzen. So ruht „Misconceivable“, ein ursprünglich elegantes, nun gestrandetes und nach unten
gekrümmtes Segelboot, auf dem Dach des Hotel Daniel Vienna – ganz ohne Meer! Dass hier Realit.ten
verrückt und Sehgewohnheiten hinterfragt werden, unterstreicht gewollt die Lebendigkeit des Ortes.
N ur die auf dem Dach des Hotel Daniel Vienna angesiedelten Bienenvölker wird der Anblick des
gestrandeten Segelbootes nicht weiter irritieren. Ihre Platzierung auf einem Hoteldach erscheint nur
auf den ersten Blick exotisch. Denn egal, ob Stadt oder Land – jeder Versuch ist es wert, diese weltweit
von Monokulturen und Varroamilben bedrohten Insekten zu retten. Ungefähr 2 Jahre nach der Ansiedlung
der Bienen und etliche Kilo Honig später spricht der betreuende Imkermeister Dietmar Niessner
von einem vollen Erfolg des Projekts. Der Honig, der fürs Frühstück verwendet und im Daniel Shop
verkauft wird, schmeckt nach Schweizer Garten, Schlosspark Belvedere und Botanischem Garten. Denn
die Daniel Bienen erfreuen sich an der üppigen Nahrungsvielfalt der benachbarten Parks und Privatg.rten.
Und 2014 auch erstmals an den auf dem Dach des Hotels ausgepflanzten Apfelbäumen – ausschließlich
alte Sorten!

Der Wohnwagen UND GEMÜSEBEETE im Vorgarten
Ein Kultobjekt, in dem man sogar übernachten kann, parkt im Vorgarten vor der großen Daniel
Sonnenterrasse: Ein original Airstream-Wohnwagen aus den USA! Seine polierte Aluverkleidung
harmoniert schon rein optisch mit der Curtain-Wall-Fassade des Hotel Daniel Vienna. Als Symbol für
Freiheit, Unabh.ngigkeit und leichte Beweglichkeit passt er natürlich auch perfekt zum Hotelkonzept
von Florian Weitzer. Er war es auch, der das geschichtsträchtige Modell „Silverrocket“ (22ft Silverstreak
Clipper, Baujahr 1952) direkt aus Amerika importierte und bei einem Profi für Bootsinnenbau in Kroatien
zu einem einzigartigen und komfortablen Hotelzimmer umwandeln ließ. Unter der Leitung eines
Spezialisten für Objektausstattung wurde der Airstream schließlich wärmegedämmt und schallisoliert,
mit Klimaanlage, Heizung, getrenntem WC und Warmwasser sowie Top-Bett ausgestattet. Services wie
Flat-TV , Telefon, WLAN dürfen natürlich auch nicht fehlen und aufgrund der niedrigen Raumhöhe
gibt’s statt der Dusche sogar eine frei stehende Badewanne mit Aussicht. Resultat: 16 m. Top-Service
und Komfort ab EUR 112,00 pro Nacht (allein oder zu zweit), kombiniert mit au.ergewöhnlichem und
neuartigem Wohngefühl! Urban Gardening mit Weinreben und Gemüsebeeten rund um den Wagen
inklusive – als reale Erweiterung des Hotels nach außen und als weiteres Sinnbild für die gelebte Offenheit
im Hotel Daniel Vienna. Säen, pflanzen und einen Teil der Nahrung selbst zu erzeugen – auch im
Garten des Daniel Vienna gibt es keinen Stillstand!

Zimmer mit Hammock und/oder großem Panorama
Eine herkömmliche Hotelklassifizierung braucht das Hotel Daniel Vienna nicht – in sch.nem Design und
technisch top ausgestattet sind die 116 Zimmer in 6 Stockwerken und 5 Kategorien sowieso. Nichts,
was nicht wirklich gebraucht wird, versperrt hier den Weg. Alles, was für moderne Reisende wichtig
ist, bietet aber Top-Komfort: Das Schlafen auf hochwertigsten Matratzen in einer kuscheligen Welle aus
Nussholz, das Duschen unter der Raindance-Shower, das Entspannen vor dem super Flat-TV oder in
einer Hängematte. Sinnbild für das praktizierte Prinzip „Smart Luxury“ sind die individuellen Vorzüge der
einzelnen Zimmertypen. „Smart“ ist einfach smart – auch was den entspannten Preis ab EUR 95,00 pro Zimmer
angeht. „Hammock“ besticht durch eine Hängematte und „Panorama“ bietet, wie der Name schon sagt,
viel Licht und Ausblick. Diese beiden sind schon ab EUR 112,00 pro Zimmer zu haben. Den Traumausblick
auf das gleichnamige Schloss aus der Top Kategorie „Belvedere“ kostet ab EUR 172,00 pro Zimmer.
Allein oder zu zweit – ganz egal. Und nicht zu vergessen der Airstream – auch ab EUR 112,00 zu haben.

Die perfekte Lage
Noch etwas: Das Daniel Vienna könnte zentraler nicht liegen. Schloss Belvedere heißt der berühmteste
Nachbar, Schweizer Garten und Botanischer Garten der Universität Wien sind andere klingende
Namen in der Nähe. Das Viertel rund um das Daniel präsentiert überhaupt alles, was eine der wunderbarsten
St.dte der Welt an Kunst, Kultur und Kulinarik so zu bieten hat: Ehrwürdig Altes neben schrillem
Underground und Exquisites neben traditionell Gemütlichem! Nicht zu verachten sind zudem
die praktischen Verkehrsanbindungen in alle Richtungen ausgehend vom zukünftigen neuen Wiener
Hauptbahnhof (Eröffnung Dezember 2014), der U-Bahn-Station Südtirolerplatz und S-Bahn-Station
Quartier Belvedere – allesamt in unmittelbarer Umgebung des Hotel Daniel! In die Wiener Innenstadt
sind es gar nur ca. 20 Gehminuten, per Rad oder Vespa aus dem feinen „Daniel-Fuhrpark“ geht es noch
schneller.

Der revolutionäre Architekt
Auch die Historie des in den 1960ern erbauten Hauses am Landstraßer Gürtel ist einzigartig. Es ist
.sterreichs erstes Gebäude mit einer für damalige Zeiten revolutionären und heute denkmalgeschützten
Curtain-Wall-Fassade. Der Architekt war niemand Geringer als Georg Lippert. Ein glücklicher
Zufall, denn derselbe Georg Lippert hat auch das Grazer Daniel entworfen. Sein Werk war zeitlebens
geprägt durch zweckbestimmte Funktionalität und sachliche Ehrlichkeit. Eine Philosophie, die 2011
auch ganz den Umbauplänen der Atelier Heiss Architekten entsprach. Und obendrein wunderbar
das Daniel-Konzept „Urban Stay – Smart Luxury“ unterstützt.

www.hoteldaniel.com

Foto/Text: Hotel Daniel Vienna

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Kategorie: Projekte