Vier Häuser, 500 Zimmer – Derag Livinghotels

29. Mai 2018 Mehr

Gleich 500 Zimmer der Derag Livinghotels zeigen sich seit Frühjahr 2018 an vier Standorten neuer, schöner und größer. In München, Nürnberg, Frankfurt und Wien wurden Apartments und Zimmer der vier Kategorien Economy, Economy Plus, Business und Business Plus – und in Nürnberg auch bereits die Superior Plus Apartments – nicht nur einer kompletten Renovierung, sondern auch einem umfassenden Redesign unterzogen. Bis ca. 2020 folgen nun die Maisonetten und gehobenen Zimmer Kategorien, insgesamt wieder 500 Zimmereinheiten.

 

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Geplant, gefertigt und umgesetzt wird in den Derag Livinghotels fast zur Gänze inhouse, denn die Münchner Hotelgruppe ist nicht nur Eigentümer und Betreiber, sondern bündelt nach Möglichkeit auch Kompetenzen wie die komplette Planung und Ausführung zahlreicher Gewerke. So wurde etwa auch die Einrichtung vom Bett- bis zum Türrahmen inklusive aller Holzböden von hausnahen Schreinern der Hotel- und Immobiliengruppe umgesetzt.
Wer so breit aufgestellt ist, und das bereits seit mehr als dreißig Jahren, kann auch auf breiter Ebene agieren. Derag Livinghotels ist zur Zeit mit 16 Häusern und rund 3.000 Zimmern und Apartments an acht Standorten im deutschsprachigen Raum vertreten – und zwar immer zentral, mit bester Infrastruktur und am liebsten dort, wo man auch als Einheimischer gerne selbst wohnt.
Seit Eröffnung des ersten Hauses 1982 in München gehört auch das Angebot der Serviced Apartments mit zum Kernkonzept. Ob Berlin, Bonn, Düsseldorf oder Frankfurt, München, Nürnberg, Weimar oder Wien – Gäste können für ihr „privates Wohnen auf Zeit“ immer auch eine kleine Wohnung mit separatem Schlaf-, Arbeits- und Wohnbereich und vollausgestatteter Kitchenette bei vollem Hotelservice buchen. „Mit den neugestalteten Zimmern für Gäste und den Serviced Apartments für Langzeitgäste möchten wir den Anforderungen der sich stetig wandelnden (Arbeits)-Welt möglichst passgenau begegnen und unseren Gästen das Umfeld und Ambiente bieten, das sie benötigen, um ihre Arbeit reibungslos weiterführen zu können“, erklärt Lorenz ter Veen, Chief Operating Officer und ergänzt: „und um gleichzeitig loszulassen, anzukommen und sich einfach wohl zu fühlen.“

Für das Arbeiten unterwegs bieten die neu gestalteten Bereiche deshalb noch mehr Komfort inklusive Flatscreen, USB-Hub, ausreichend Steckdosen und einer individuell verstellbaren Arbeits- und Leselampe. Die ergonomische Arbeitsplatte wurde bewusst mit Blick auf die Fensterfront platziert, damit das Auge zwischen den Bildschirmarbeiten immer wieder einen visuellen Ruhepol findet.
Aber auch einfach entspannen und loslassen können Gäste bestens in den mit Parkett ausgelegten und vorwiegend in Weiß, Grau und Braun eingerichteten Räumen. Ess- und Livingbereich sind mit hochwertigen Ledermöbeln in dunklem Grau ausgestattet. Stühle, Barhocker und Sofas sind durch helles Türkis oder dunkles Grau definiert, sowie durch großzügige Sitzflächen und natürlich angenehme Stoffe, die sich bei warmen wie kalten Außentemperaturen immer gleich gut anfühlen. Der maßgefertigte Schrank überzeugt mit einer smarten Aufteilung von Hängemöglichkeiten, Fächern, Stauraum und Schubladen. Einzelzimmer bieten mit 1,40 Meter breiten Betten, Doppelzimmer und Superior-Apartments wahlweise mit Größen von 1,60 bzw. 1,80 mal 2,10 Meter ausreichend Platz für den erholsamen Schlaf. Und auch die großzügigen Bäder, die dank reinem Marmor besonders pur und clean anmuten, bieten viel Komfort und Bewegungsfreiheit. Nach außen hin öffnen sich die Apartments mit bodentiefen Fenstern und den neu möblierten Balkonen.

Im ersten Schritt wurden die vier Kategorien Economy, Economy Plus, Business und Business Plus fertiggestellt, sowie im Derag Livinghotel Nürnberg auch die Kategorie der Superior Plus Apartments. Ziel bei der Neugestaltung ist jeweils nicht die Anpassung an aktuelle Trends, sondern eine zeitgemäße Zeitlosigkeit im Design. Wesentlich ist dabei neben der Hochwertigkeit der verwendeten Materialien und Strukturen auch die Sinnhaftigkeit der Raumaufteilung – und das gerne auch situativ flexibel. So sind die Bereiche Schlafen, Arbeiten, Erholen und Essen lediglich durch modulare Wohn- und Interieur-Elemente geteilt, die Gäste nach eigenem Gusto gerne auch ein wenig verrücken oder anders stellen können. „Wände versetzen“ müssen Gäste dafür nicht. Denn den Rahmen haben Derag Livinghotels bereits gesetzt. Und die Zimmer sind erst der Anfang. Als nächstes erfolgt die Umarbeitung der Maisonetten und Sondertypen, um dann im direkten Anschluss auch die öffentlichen Bereiche wie Lobby, Fitness­areal, Co-Living und Kulinarik einem Refit zu unterziehen.

 

 

Fotos:©Derag Livinghotels

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Kategorie: Newsletter, Projekte